Samstag, 2. Februar 2013
Amen.
Einfach rüberkopiert aus der Online-Seite des SPIEGEL
Chef der Glaubenskongregation im Vatikan Bischof Müller kritisiert „Pogromstimmung“ gegen die Kirche
Danke für Ihre Bewertung!
Wenn Sie eine
Webseite unseres Internetauftritts aufrufen, die den Button enthält, baut Ihr
Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des
Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in
die Webseite eingebunden. Für weitere Informationen zum Thema Datenschutz
klicken Sie auf das i.
Der Chef der Glaubenskongregation des Vatikans, Gerhard Ludwig
Müller, hat eine aufkommende „Pogromstimmung“ gegen die katholische Kirche
kritisiert. Er spricht von einer gezielten „Diskreditierungskampagne“ in
Nordamerika und Europa.
Erzbischof Müller verwies in einem Interview mit der „Welt“
(Samstag) auf eine „gezielte Diskreditierungskampagnen gegen die katholische
Kirche in Nordamerika und auch bei uns in Europa.“ Diese hätten erreicht, „dass
Geistliche in manchen Bereichen schon jetzt ganz öffentlich angepöbelt werden“,
sagte Müller.
Nach Müllers Ansicht wächst so eine künstlich erzeugte Wut, „die gelegentlich schon heute an eine Pogromstimmung erinnert.“ Im Internet und auch im Fernsehen würden Attacken gegen die katholische Kirche geritten, deren Rüstzeug zurückgehe auf den Kampf der totalitären Ideologien gegen das Christentum. Müller war vor seiner Ernennung zum Präfekten der Glaubenskongregation durch Papst Benedikt XVI. im vergangenen Jahr Bischof von Regensburg.
Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) sprach von bizarren Äußerungen des Bischofs. „Es wirkt geradezu grotesk, wenn Müller angesichts der offenkundigen Unfähigkeit seiner Kirche, mit dem jahrzehntelang vertuschten weltweiten sexuellen Missbrauch durch Geistliche in redlicher Weise aufzuräumen, die Kirche in der Rolle eines unschuldigen Opfers sieht“, erklärte HVD-Vizepräsident Helmut Fink in einer in Berlin verbreiteten Mitteilung. Die Vergleiche Müllers zeigten wieder einmal, wie fremd der römischen Kirche die Werte der Aufklärung und der offene Umgang mit Kritik auch heute noch seien.
Nach Müllers Ansicht wächst so eine künstlich erzeugte Wut, „die gelegentlich schon heute an eine Pogromstimmung erinnert.“ Im Internet und auch im Fernsehen würden Attacken gegen die katholische Kirche geritten, deren Rüstzeug zurückgehe auf den Kampf der totalitären Ideologien gegen das Christentum. Müller war vor seiner Ernennung zum Präfekten der Glaubenskongregation durch Papst Benedikt XVI. im vergangenen Jahr Bischof von Regensburg.
„Dem Beispiel und dem Wort Jesu“
Zum innerkirchlichen Dialog in Deutschland wie zwischen Bischöfen und kritischen Laien meinte Müller, man müsse dabei auch über das Wesentliche reden „und nicht die gleichen Probleme immer wieder neu auftischen.“ Das geforderte sakramentale Weiheamt für Frauen beispielsweise sei unmöglich, die katholische Kirche könne auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht akzeptieren. „Solche Partnerschaften sind grundsätzlich in keiner Weise mit den Ehen gleichzustellen.“ Müller bekräftigte auch, am Pflichtzölibat für Priester festzuhalten, denn deren Ehelosigkeit entspreche „dem Beispiel und dem Wort Jesu“.Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) sprach von bizarren Äußerungen des Bischofs. „Es wirkt geradezu grotesk, wenn Müller angesichts der offenkundigen Unfähigkeit seiner Kirche, mit dem jahrzehntelang vertuschten weltweiten sexuellen Missbrauch durch Geistliche in redlicher Weise aufzuräumen, die Kirche in der Rolle eines unschuldigen Opfers sieht“, erklärte HVD-Vizepräsident Helmut Fink in einer in Berlin verbreiteten Mitteilung. Die Vergleiche Müllers zeigten wieder einmal, wie fremd der römischen Kirche die Werte der Aufklärung und der offene Umgang mit Kritik auch heute noch seien.
Freitag, 1. Februar 2013
Tschuldigung Alice.
Eigentlich war ja der Herrenwitz schon Grund genug, sich zu entschuldigen.
Aber weil doch am 14. Februar Valentinstag ist.......
Bitte hiermit um Vergebung.
Bitte hiermit um Vergebung.
Herrenwitz.
Auch wenn es politisch nicht korrekt ist.
Entschuldigung Alice Schwarzer, es wird nicht wieder vorkommen.
Der Erlöser.
Headliner in ALICE.AOL. Startseite
TIL SCHWEIGER MAG FRAUEN MIT HUMOR
.......ganz Deutschland atmet auf. Was haben wir uns doch Sorgen gemacht.
Da sind plötzlich unwichtige Dinge wie Euro-Krise, steigende Energiekosten, Kriminalität und Umweltkatastrophen ganz weit weg.
Til, ich habe leider kein Foto für dich..........
Abonnieren
Posts (Atom)
Reissverschluss-Verfahren. Schwäbisch Hall.
Jeden Morgen auf der Stuttgarter Strasse und abends auf dem Weg zurück auf der Johanniterstrasse.......... Reissverschluss-Verfahren un...
-
Die FDP, politisch am Ende, aber immer für einen Lacher gut. Heute in der BILD-Zeitung..... Wie jetzt in Frankfurt: Da steht der ad...
-
Heute in FOCUS-ONLINE gelesen Umstrittene Gasförderung Oettinger kritisiert deutsche Fracking-Skepsis Sagte er tatsächlich da...
-
Fashion-Show, Feedback, Hash Tag, Late-Night-Show, Catwalk, Runway, Meeting, Small-Talk, Shit-Storm, News, Charts, Lunch, Paperback, Worst C...



